Max Nagl

Nagl

Der aus Oberösterreich stammende Saxophonist ist mittlerweile auf vielen Jazzfestivals in Europa mit eigenen Projekten und Bands präsent.

Konzerttourneen führten ihn u.a. in die USA, nach Taiwan, Australien und Nordafrika.

Auch als Komponist für Theater, Tanztheater, Hörspiel und Film ist Nagl in der letzten Zeit hervorgetreten.

Im Juni 2002 wurde das Jazzmärchen „Felix oder die Geschichte von einem, der auszog, das Gruseln zu lernen“ an der Wiener Volksoper uraufgeführt.

Nagl arbeitet mit verschiedenen Duos, Trios, Quartetten und Quintetten zusammen, zuletzt auch mit seinem zehnköpfigen Orchestra, dem u.a. Patrice Heral, Noël Akchoté, Otto Lechner und Achim Tang angehören.

1999 mit dem Hans-Koller-Musikpreis ausgezeichnet, ist Nagl auf seinen oft filmisch collagierten CDs vor allem durch den souveränen Umgang mit unterschiedlichen Stilen hervorgetreten.

Reinhard Kager, SWR