Nina Edelmann

Mezzosopran

Die Vorarlberger Sängerin erhielt schon in ihrer Kindheit ersten Musikunterricht in Flöte und Geige, Tourneen mit dem Jugendorchester führten sie durch Österreich und Europa. Nach ihrem Englisch-Geschichte Studium folgte sie ihrem Wunsch nach Musik und begann das Studium Sologesang in Wien und schloß am Brucknerkonservatorium Linz bei ihrem Professor Andreas Lebeda  „Mit Auszeichnung“ als Sopran ab. Zur Vervollkommnung ihres Studiums absolvierte sie Meisterkurse bei Kurt Widmer, und arbeitete mit Hilde Zadek, Carol Byers, Birgit  Steinberger und Herwig Reiter.

Sie trat bereits in zahlreichen Opern- und Operettenproduktionen im In- und Ausland auf, sowohl im klassischen und barocken Repertoire wie „Annamirl/ Der fidele Bauer“ an der Staatsoperette  Dresden, „Rosine/ Der Barbier von Sevilla“, „Susanna/ Le Nozze di Figaro, „Zerlina/ Don Giovanni“ oder „Dalinda/ Ariodante“, wie auch in Produktionen der zeitgenössischen Oper und Konzertliteratur, unter anderem als Solistin in „Die Köpfe der Einöde“ bei den Gmundner Festwochen  sowie Produktionen der Musikwerkstatt Wien und sirene Operntheater Wien. Besonderen Erfolg hatte sie als Anne Frank in „Das Tagebuch der Anne Frank“, eine Rolle, mit der sie sowohl beim Publikum als auch bei der Presse auf großes Echo gestoßen ist.

Sie ist eine gefragte Konzertsängerin im Bereich Kirchenmusik, so z.B. wiederholt als Solistin im Requiem von W. A. Mozart unter Manfred  Honeck.

Im Jänner 2010 entschloss sie sich zu einem Fachwechsel von Sopran zu Mezzosopran. Mit Freude auf diese Herausforderung widmet sie sich ihren neuen Rollen wie „Cherubino /Le Nozze di Figaro“, „Rosina/Il Barbiere di Sevilla“, „Muse/ Niklausse/ Les Contes d’ Hoffmann“, „Orlofsky/ Die Fledermaus“ und Literatur des Barock wie zum Beispiel „Ruggiero/ Alcina“ und Bach/ Matthäuspassion, Johannespassion.